8 Anzeichen, dass Sie dringend Unterstützung im Business brauchen

8 Anzeichen, dass Sie dringend Unterstützung im Business brauchen

Woran erkennen Sie, dass Sie dringend Unterstützung im Business brauchen? Wann ist der richtige Zeitpunkt für den Teamaufbau oder die Teamerweiterung? Diese Fragen treiben sowohl Gründer/-innen und Soloselbständige als auch Unternehmer und Unternehmerinnen um, die schon Unterstützung und ein kleines Team haben. Deshalb gibt es hier 8 Anzeichen, dass Sie dringend Unterstützung brauchen.

 
 
 

Die Herangehensweisen an das Thema Teamaufbau sind so unterschiedlich wie die Persönlichkeiten der Selbständigen. Den einen kann es nicht schnell genug gehen und die anderen scheuen das Risiko und machen sich Gedanken, ob jetzt der richtige Zeitpunkt ist und wie sie das alles so stemmen können. Klar, ich bin ein Verfechter davon, für mit dem Teamaufbau zu beginnen. Dazu gibt es auch hier einen gesonderten Blogartikel (10 Gründe, warum Selbständige früh mit dem Teamaufbau starten sollten). Doch wann wird es wirklich dringend?

 

Damit wir uns dem nähern können, habe ich hier für Sie 8 Anzeichen, dass Sie dringend Unterstützung im Business brauchen, zusammengefasst. Und dabei ist es erst einmal egal, ob welche Funktion oder welchen Aufgabenbereich das betrifft. Es ist auch erst einmal egal, um welche Art der Unterstützung, es sich handelt: ob eigene, angestellte Mitarbeiter oder externe Unterstützung durch Dienstleister Freelancer oder eine virtuelle Assistenz.

Also los geht’s, ich bin gespannt, ob Sie sich an der ein oder anderen Stelle wieder erkennen.

 

1. Ihre Arbeitslast ist zu hoch.

Sie sind im Hustle-Modus und arbeiten einfach zu viel, verbringen zu viele Stunden im Business. Was heißt jetzt zu viel? Das können 50-70 Stunden sein, was für viele Selbständige keine Seltenheit ist. Es kann aber auch sein, dass Sie  grundsätzlich nur 20 bis 30 Stunden die Woche in Ihrem Business arbeiten wollten und jetzt diese Zeit extrem überschreiten. Sie wollten sich vielleicht zum die Familie kümmern, Sie sind vielleicht nebenberuflich selbständig, haben noch ein anderes Unternehmen oder sind Fan von Tim Ferris und seiner 4-Stunden-Woche. Fakt ist: das zeitliche Volumen, welches Sie angestrebt haben, ist auf jeden Fall deutlich überschritten.

2. Keine Zeit für die wichtigen Dinge

Sie kommen nicht oder nicht mehr dazu, AM statt IM Unternehmen zu arbeiten. Haben keine Zeit für Konzepte, Ausrichtung und Strategie. Sie haben keine Zeit für die Unternehmensentwicklung, den Umsatzausbau und die sogenannten „money making activities“.

3. Die Liste Ihrer unerledigten Dinge wuchert aus.

Ihre To-Do Liste wird immer länger. Vielleicht streichen Sie aus lauter Verzweiflung schon zukunftsweisende Sachen oder Dinge, die Sie einfach gern machen aus Ihrem Kalender, weil Sie zu viel um die Ohren haben und gar nicht mehr zu all Ihren To-Dos kommen. Der Frust und die Hektik steigt. Und vielleicht drängelt auch der ein oder andere schon, dass etwas noch nicht erledigt wurde. 

4. Ständige Unterbrechungen

Ihre Zeitfenster, um konzentriert oder kreativ eine Aufgabe zu erledigen sind zu klein. Ständig klingelt das Telefon, erhalten Sie eine Frage oder jemand kommt zur Tür herein. Sie werden unzufrieden, hängen Arbeitszeiten an den ohnehin schon langen Tage oder die intensive Woche hintendran (Siehe Punkt 1).Und mit dem viel gerühmten „Flow“ hat das alles sowieso schon nichts mehr zu tun.

5. Kein Platz für neue Kunden

Ganz ärgerliche und vor allem gefährliche Sache. Wenn Sie keine Chance mehr haben, neue Kunden aufzubauen, zu bedienen und vielleicht sogar noch auf wenig ertragreichen, alten Aufträgen rumdümpeln, sorgen Sie nicht für Wachstum. Und wir wissen ja aus der Natur, wer nicht mehr wächst, stagniert, stirbt. Außerdem beraubt sie das Ganze auch der Chance, sich mehr um A-Kunden zu kümmern und mehr C-Kunden auszuschließen, schlecht für Ihren Umsatz.

6. Es knirscht im Privaten.

Sie finden keine Zeit mehr für private Beziehungen, Austausch, Freunde und Hobbies. Ihre Familie und Ihre Partnerschaft leidet. Und selbst, wenn Sie sich die Zeit nehmen, sind Sie auf dem Sprung und mental nicht anwesend. Irgendwann bekommen Sie das auch von Ihrem Umfeld gespiegelt und je nach Verbindung und Temperament kann das schon mal heftig oder drastisch ausfallen.

7. Keine Erholung 

Hier kommen wir zu den echten Warnzeichen. Die Pause am Wochenende ist zu kurz. Die Nacht bringt keine Erholung, Sie schlafen schlecht. Wachen auf, die Gedanken kreisen. Ihre Akkus laden nicht mehr richtig auf. So betreiben Sie Raubbau an Ihrer Gesundheit. Und vielleicht schleichen sich auch schon mal Gedanken ein, ob es das Ganze es wohl wert ist.

8. Die Selbstfürsorge holpert.

Wenn die Zeit eng wird, dann fallen neben den Beziehungen und Hobbies ganz schnell auch andere Aspekte der Selbstfürsorge flach. Die Ernährung wird schlechter, Junk Food zieht vielleicht vermehrt ein, es fehlt an ausreichend Bewegung und frischer Luft. Stresshormone können nicht abgebaut werden, der Körper, Kopf und Geist werden nicht ausreichend versorgt und hält dem Druck nicht lange stand (siehe auch Punkt 7).

 

Lassen Sie bitte die Not, im ureigensten Interesse für Ihre Person, Ihre Lieben und Ihr Unternehmen nicht so groß werden.

 

Es gibt eine Menge Dinge, die Sie für Ihre Selbstfürsorge machen können (siehe auch hier Selbstfürsorge im Unternehmeralltag: 15 Tipps).

Doch manchmal greifen die Themen ineinander und Sie brauchen auf jeden Fall erst eine Entlastung, bevor Sie sich wieder anderen Aspekten widmen können. Manchmal geschieht das im Feuerwehr-Modus. Und manchmal ist die erste Entlastung auch im privaten Umfeld am Sinnvollsten, Häufig ist bei selbständigen Frauen (Emanzipation….) die Unterstützung durch eine Reinigungskraft daheim, jemand der die Kinder- oder Tierbetreuung, „Taxifahrten“ oder Besorgungen übernimmt, ein erster echter Game-Changer. Es reduziert die Last drastisch.

Im Unternehmen kann die erste Unterstützung dann eine Assistenz sein oder aber ein Experte für ein bestimmtes Thema, dass Sie nicht gut können oder nicht machen wollen.

Mit meinen Kunden schaue ich dann immer zunächst darauf, was macht jetzt als Erstes Sinn und bringt in der akuten Situation Entlastung und was hilft auch langfristig. Hat jemand für sich erkannt, dass er Unterstützung braucht und sich ein Team aufbauen möchte (Team sind Sie übrigens, sobald Sie zu zweit sind), dann kommen viele Fragen auf.

Es wäre jetzt einfach und lukrativ, die erste Idee, den ersten Hilferuf aufzugreifen, das Profil festzulegen und ab geht es mit der Rekrutierung. Doch ich schaue mir mit meinen Kunden zunächst die Prozesse an und überlege mit Ihnen, welche Prozesse können sie automatisieren, welche können sie eliminieren und welche können sie delegieren. Erst dann schauen wir, was die Aufgaben sind, legen das Profil fest, wer Sie als Arbeitgeber sind und was wirklich gebraucht wird. Und erst dann starten wir eine Rekrutierung.

Warum machen wir das so? Weil Sie Ihre Potenziale im Unternehmen nutzen wollen, weil manchmal Automatisierung oder die Orga-Struktur Ihnen schon eine Menge hilft und weil Sie selbst nachhaltig rekrutieren wollen und damit auch eine Verantwortung gegenüber Ihren Teammitgliedern übernehmen.

 
 
 
HR konkret_Katja Raschke_Prozesse

Sollten Sie sich in den 8 Anzeichen wiedergefunden haben und sollten Sie jetzt denken, dass Sie gut Unterstützung bei Ihrem Teamaufbau gebrauchen könnten, dass Sie Know-How, Sicherheit, Struktur und fundierte Begleitung hierbei haben möchten, dann ist mein 6-Wochen Programm möglicherweise das Richtige für. Schauen Sie mal hier Startklar zum Wachsen oder Sie buchen sich direkt einen Termin für ein kostenfreies Strategiegespräch und wir besprechen, was für Sie jetzt die optimale Herangehensweise und Form der Unterstützung wäre.

Strategiegespräch buchen

Und versprochen: Ein Gespräch lohnt sich immer, ein bis zwei Ideen nehmen Sie immer mit!

 

 

konkret.wirkungsvoll

 

Abonnieren Sie gern meinen Newsletter und verpassen Sie keine neuen Blogposts.

 

Bildquelle/Fotocredit: Manuela Engelking

 

Lesen Sie weiter: Hier geht’s zum Artikel „Nachwuchs auf Knopfdruck? 7 Tipps für Ihre gelungene Rekrutierung“ und Hier finden Sie meinen Leitfaden zu Bewerberinterviews
3 Punkte, die Sie beim Teamaufbau beachten sollten

3 Punkte, die Sie beim Teamaufbau beachten sollten

Beim Teamaufbau gibt es Selbständige, denen es gar nicht schnell genug gehen kann und es gibt diejenigen, die sich sorgen und zögern. So vielfältig wie die Unternehmertypen sind beim Teamaufbau auch die Herangehensweisen.

Doch 3 wichtige Punkte sollten sie alle beim Teamaufbau beherzigen, um Kosten zu sparen und Fehlbesetzungen zu vermeiden. 

 
 
 
Egal, ob Ihr Unternehmen noch in den Kinderschuhen steckt und Sie zügigst wachsen wollen oder ob Sie in Ihrer Selbständigkeit schon etabliert sind und jetzt die nächsten Schritte gehen möchten: der Teamaufbau ruft bei manchen Begeisterungsstürme à la „juchhu, endlich Arbeit abgegeben“ hervor und bei anderen fangen da die Bedenken und Grübeleien erst richtig an.
 
 
Richtig ist aus meiner Sicht, der Teamaufbau ist ein enormer Hebel und Turbo für das Unternehmenswachstum. Unternehmertum ist ohne etablierte Prozesse und ein gutes Team nicht möglich. (Warum ich für einen frühen Teamaufbau plädiere, können Sie hier nachlesen „10 Gründe für einen frühen Teamaufbau„).
 
 
Korrekt ist jedoch auch, dass Sie sich im Vorfeld über folgende wichtige Punkte beim Teamaufbau Gedanken machen sollten. So sparen Sie Zeit und Kosten sparen und verringern die Gefahr von Fehlbesetzungen.
 
 
 

3 wichtige Punkte beim Teamaufbau,

die Sie berücksichtigen sollten

 

 

1. Ziel und Strategie festlegen

 
 
Im allerersten Schritt definieren Sie klar, wohin Sie mit Ihrem Unternehmen wollen. Ja, Sie werfen nochmal einen Blick auf Ihre Unternehmensstrategie und Ihre Unternehmensziele. Ein wie auch immer berechtigter Ausruf „ich hab soviel am Hals und will das loswerden“ ist da nicht ausreichend. Das reicht nicht für einen gelungenen und gewinnbringenden Teamaufbau.
 
 
Unternehmensziele und Unternehmensstrategie führen zu Personalzielen und Personalstrategie
 
 
 
Stellen Sie sich also folgende Fragen: Was sind Ihre Ziele für die nächsten Jahre? Wie sieht Ihr Angebot, Ihr Produktportfolio aus? Wann planen Sie welche Schritte? Was ist das optimale Szenario und was ist Ihr Horrorszenario? Welche Folgen hätte das für den Personalbedarf?
 
Die Zahlen für Umsatz und Gewinn und auch ein klarer Überblick über Ihre Gesamtkostenstruktur sind neben den Zielen ein wichtiger Ausgangspunkt (siehe auch Finanzen in der Personalplanung). Ermitteln Sie Ihr Budget oder entwickeln Sie es.
 
Ein weiterer Faktor kann zum Beispiel die Saisonalität sein. Könnten Sie Mitarbeiter (oder auch Freelancer) kontinuierlich auslasten oder haben Sie bestimmte Hochphasen? Klassisches Beispiel sind hier die Erntehelfer. Oder würde Ihnen eine Assistenz oder ein Vertriebler jetzt am besten dauerhaft den Rücken freihalten, so dass Sie sich um die Weiterentwicklung des Unternehmens kümmern können. Damit Sie endlich die Unternehmeraufgaben erledigen können, die Sie wegen des hohen Aufgabenvolumens aktuell nicht mehr stemmen können. Auch hier wieder die Frage: Was ist Ihr Ziel?
 
 

 

2. Definieren Sie, was und wen Ihr Unternehmen (zuerst) braucht

Wenn Sie Ihr Ziel definiert haben, stellt sich die Frage nach dem nächsten sinnvollen Schritt. Welche Aktivitäten zahlen auf Ihre Zielerreichung ein? Was ist zuerst an der Reihe? Wodurch erhalten Sie und Ihr Unternehmen den größtmöglichen Hub für mehr Umsatz, Auslastung, Wachstum oder Arbeitserleichterung. Was brauchen Sie persönlich und was braucht Ihr Unternehmen zuerst? Das kann unterschiedlich sein. Dann dürfen Sie wieder Prioritäten setzen.
 
 
Mal angenommen Sie entscheiden sich dafür, eine Assistenz an Bord zu holen, um mit ihr gemeinsam die Prozesse so zu optimieren, dass a) die administrative Last von Ihren Schultern genommen wird und b) dann weitere Teammitglieder in anderen Funktionen strukturiert hinzukommen können.
 
Dann definieren Sie genau, WEN Sie brauchen. Dieser Punkt hat mehrere Facetten, nämlich:
 
  • Welche Aufgaben vergeben Sie und welche Qualifikationen braucht es, um diese zu bewältigen?
  • Mit welchem Typ Mensch (Charakter, Haltung, Werte) möchten und können Sie gut zusammenarbeiten?
  • Was ist absolut zwingend notwendig und was sind optionale Kriterien?
  • Welche Mitspieler möchten Sie im Gesamtteam haben?

Die Teamzusammensetzung und -passung ist elementar. Während es beim ersten Teammitglied hauptsächlich bilateral passen muss – also zwischen Ihnen und dem ersten Teammitglied, so wird es komplexer, sobald weitere Charaktere hinzukommen. Die Aufgabenerfüllung muss passen und das Miteinander. Das bedeutet, Sie dürfen in Führung gehen. Sie bestimmen die Rahmenbedingungen für das erste Teammitglied und alle weiteren.

 

3. Suche und Auswahl planen

Jetzt ist Planung gefragt. Formulieren Sie das Suchprofil, die Anzeige(n). Dazu gehört natürlich auch, dass Sie sich klar machen, was Sie als attraktiver Arbeitgeber oder Auftraggeber zu bieten haben.

 

Ohne ein bestimmtes Angebot rauszugehen, ist für mich ganz klar verschwendete Energie.

 

Dann legen Sie fest, wie und über welche Kanäle Sie suchen möchten (z.B.: Stellenbörsen, Social Recruiting, Netzwerke, Headhunting) und legen vor allem einen mehrstufigen Auswahlprozess fest.

Die Auswahlkriterien legen Sie ebenfalls vor den ersten Gesprächen fest und nicht erst mitten in der Auswahl. Denn sonst erliegen Sie schnell der Versuchung, die Kandidaten zu präferieren, die Ihnen besonders sympathisch sind oder die dieselbe Schule wie Sie besucht haben oder, oder, oder. Wir suchen oft Unseresgleichen. Manchmal überstrahlen (HALO-Effekt) diese Punkte aber leider andere, wichtigere Kriterien. Und ja, natürlich darf und soll Ihr neues Teammitglied Ihnen sympathisch sein. Sympathie allein reicht jedoch nicht. Deshalb ist es wichtig, vorher die K.O. Kriterien und am besten auch eine einfache Skala festgelegt zu haben.

Sie strukturieren die Gespräche im Vorfeld und legen sich zielführende Fragen zurecht (Mehr Tipps hier zu gibt es in meinem Leitfaden „Die richtigen Teammitglieder gewinnen“ ).  Anhand dieser Fragen sollten Sie feststellen können, ob die Kandidaten das nötige Know-How oder die erforderliche Einstellung für die Aufgabe und Ihr Unternehmen mitbringen.

In den nächsten Steps überlegen Sie sich, wie Sie das Onboarding organisieren und auch wie die  längere Einarbeitung und Entwicklung des neuen Teammitglieds gestalten können. Interessierte Bewerber stellen diese Fragen, Sie sind also besser vorbereitet.

Wenn Sie diese 3 wichtigen Punkte zum Teamaufbau richtig erarbeiten und durchführen, dann haben Sie auf jeden Fall Riesenfortschritt gemacht, um die richtigen Personen anzuziehen und anzuheuern und sparen sich jede Menge Zeit, Kosten, Nerven und verringern deutlich die Gefahr von teuren Fehlbesetzungen.

 
 
 
Sie überlegen aktuell, die ersten Aufgaben zu vergeben? An externe Unterstützer oder eigene Mitarbeiter? Oder Sie haben bereits die ersten Gehversuche im Teamaufbau gemacht und sind noch nicht so super zufrieden mit den Ergebnissen? Dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt für das sechswöchige Programm:
 
 

 „Startklar zum Wachsen! Wie Sie Ihre erste(n) Aufgabe(n) erfolgreich abgeben der Plan für Soloselbständige.“

 
Sechs Wochen für Sie und Ihr Business, Ihr Wachstum und Ihre Balance.
 
 
 
Wir tauchen auch tiefer in die oben genannten 3 wichtigen Punkte, die Sie beim Teamaufbau beachten sollten UND
 
Sie erhalten fundierte Informationen, erprobte Vorgehensweisen. Sie bereiten sich hervorragend vor und erarbeiten Ihren persönlichen Plan: Sie legen ersten Aufgaben & Prozesse fest, sie Sie delegieren. Sie kennen die verschiedenen Arten & Kosten von Unterstützung, definieren Werte und Organisationsmöglichkeiten und starten mit der Suche. Danach können Sie den einmal erarbeiteten Plan für zukünftige Vergaben oder Einstellungen jederzeit wiederholen. Hier geht`s zum Programm: Startklar zum Wachsen! 
 

 

konkret.wirkungsvoll

Lesen Sie hier weiter: „Nachwuchs auf Knopfdruck? 7 Tipps für Ihre gelungene Rekrutierung“

Abonnieren Sie gern meinen Newsletter und verpassen Sie keine neuen Blogposts.

 

Bildquelle/Fotocredit: Manuela Engelking

 

Lesen Sie weiter: Hier finden Sie Tipps zum Thema „Sicher durch die Rekrutierung“
Selbstfürsorge im Unternehmeralltag: 15 Tipps

Selbstfürsorge im Unternehmeralltag: 15 Tipps

Erhalten Sie in diesem Beitrag 15 Tipps für mehr Selbstfürsorge im Unternehmeralltag. Die Selbstfürsorge ist extrem wichtig, denn an Sie als Unternehmer oder Unternehmerin werden besonders viele und vielschichtige Anforderungen gestellt. Täglich. Doch nur, wenn es Ihnen selbst gut geht, können Sie sich auch um Ihr Unternehmen und Ihr Team gut kümmern. Nur dann ist Leistungsfähigkeit, Fokus, gezielter Einsatz möglich. Vor allem auf der Langstrecke des Unternehmertums, damit das Unternehmen Ihnen langfristig dienen kann. 

 

Dieser Blogbeitrag rund um Selbstfürsorge-Tipps im Unternehmeralltag ist durchaus persönlich. Die letzten zwei Jahren waren bei mir geprägt vom Ausbau meines Unternehmens, Arbeit mit Teenagern im Haus, für die die Pandemie den Alltag und die Jugend einfach verändert hat. Dieser Beitrag ist gleichzeitig geprägt von den zum Teil intensiven und teils sorgenvollen Veränderungen bei Kunden. Während bei den einen die Geschäfte boomen, kämpfen die anderen mit Schwankungen und Einbrüchen. Sie sorgen sich um ihre Belegschaft und den Fortbestand des Unternehmens. Manche Unternehmer/-innen drücken die Sorgen, die hohen Arbeitsbelastungen, sie kommen nicht in den Schlaf und auf einmal ist die Erschöpfung zum Greifen nah. Die Gefühle fahren Achterbahn, der Kopf steckt im Nebel und der Körper mag gerade nicht mehr weitergehen. Wenn ich dann mit diesen Kunden in Beratung und Coaching zusammensitze, schauen wir gemeinsam auf Akuthilfen. Wir finden Routinen und Tipps, die sie auch langfristig in ihren Alttag einbauen können. Auch in meinem Newsletter kamen die Themen rund um die Selbstfürsorge immer sehr gut an – Bedarf ist also da (Hier zum Newsletter anmelden).

Um selbst fit und leistungsfähig zu bleiben, habe ich bereits vor Jahren begonnen (nicht zuletzt aufgrund einer inzwischen gut eingestellten Autoimmunerkrankung), immer wieder Wert auf meine Selbstfürsorge und Balance zu legen. Oft genug bin ich in der Vergangenheit darüber hinweg gegangen. Ich weiß, wie sich das anfühlt und ich kenne inzwischen auch die Anzeichen bei mir gut genug, wann es soweit ist. Wann es einfach genug ist. Der Dezember 2021 war tough und ist auch der Grund, warum mein Januar im Außen, in Social Media und auf dem Blog langsamer startete.

 

Es brauchte eine kleine Pause – zum Atmen, für die Kreativität, für den freieren Kopf.

 

 

Im letzten Monat gab es auf Social Media bereits ein paar Posts zur Selbstfürsorge im Unternehmeralltag, doch ein Blogbeitrag wollte nicht daraus werden. Dafür fehlte mir schlicht die zusätzliche Energie und der Fokus, denn zu viele Dinge liefen parallel. Zur selben Zeit hatte die liebe Anna Koschinski eine Blogparade  zum Thema „So wichtig ist Selbstfürsorge“ ins Leben gerufen. Passte wie die Faust auf’s Auge. Noch eine tolle Gelegenheit. Aber noch einen Abgabetermin brauchte ich nun wirklich nicht. Und was ist der bessere Beweis, dass ich auch für mich selbst sorge: Ich habe nicht auf Biegen und Brechen im Dezember den Beitrag geschrieben, nur weil sich die Gelegenheit für Sichtbarkeit bot oder weil es gut in meinen selbstauferlegten Rhythmus gepasst hätte. Ich gab Ruhe. Nun gehe ich mit Schwung und Freude an diesen Beitrag und auch an meine neuen Angebote.

Und irgendwie passt es doch super zum Jahresanfang (hey, wir haben immer noch Januar), mir darüber Gedanken zu machen, woraus Körper, Kopf und Gemüt Kraft schöpfen. Welche Strategien unsere persönliche Resilienz fördern. Für mich und für Sie. Also los gehts mit 15 Tipps für mehr Selbstfürsorge im Unternehmeralltag. Ich bin gespannt, ob Sie die ein oder andere Inspiration oder Erinnerung für Ihren Alltag daraus ziehen können. Kommentieren Sie gern unter diesem Beitrag.

 

Basisversorgung – Tipps für Ihre Selbstfürsorge

 

 

Tipp 1 – Wasser trinken! 

So basic – und mein „all time favourite“. Der Körper eines Erwachsenen besteht zu etwa 70 Prozent aus Wasser. Das ist halt der Stoff, der alles im Fluß hält – alle körperlichen Prozesse funktionieren besser, wenn der Flüssigkeitshaushalt stimmt. Insbesondere auch die Konzentration. Ich habe früher meist zu wenig getrunken und dann schnell Kopfschmerzen bekommen. Mittlerweile habe ich aber meinen Weg gefunden, mehr zu trinken. 6- 8 Gläser Wasser pro Tag übrigens. Ich bereite deshalb meist einen Liter in einer Karaffe vor. Und am Schreibtisch in meinem Büro steht immer ein Glas mit Strohhalm. Das funktioniert für mich am besten. Gern auch mal mit einem Spritzer Zitrone, einer Scheibe Orange, einem Basilikumblatt oder im Winter mal eine Kanne lauwarmer Kräuter- oder Früchtetee.

 

Tipp 2 – Luft & Atmen

In schwierigen Situationen halten wir schnell den Atem an, atmen flach (der Säbelzahntiger lässt grüßen). Doch gerade in solchen Situationen brauchen wir Sauerstoff im Körper. Zumal wir eher einen dauerhaft erhöhten Stresslevel haben. Der gefährliche Vierbeiner schaut nicht mal eben nur kurz zur Höhle rein. Das bewusste Atmen beruhigt, versorgt und hilft zu entspannen. Bewusstes Atmen erhöht die Lebensqualität. So simpel und doch so wichtig. Schaffen Sie sich täglich eine Routine für bewusstes Atmen.

Gut ist der Fünferrhytmus: sie zählen jeweils bis 5: Einatmen auf 5 – Atem anhalten auf 5 – Ausatmen auf 5 –  5 Mal hintereinander – 5 Mal am Tag. Oder Sie nutzen eine der tollen Apps, um sich an die Minipause zu erinnern. Am besten atmen Sie an der frischen Luft. Selbst wenn Si nicht rausgehen können, Fenster öffnen geht fast immer.

 

Tipp 3 – Ballast raus. Nährendes rein.

Wie Steine beschwert uns eine schlechte Ernährung, eine nicht ausreichende Versorgung mit Nährstoffen, eine übermäßige Zufuhr von Zucker und anderen (Genuss-) Giften. Ja, Ernährungslehren gibt es wie Sand am Meer. Aufgrund meiner Vorgeschichte habe ich auch schon so Einiges ausprobiert. Schauen Sie doch einfach mal, womit Sie sich wohler fühlen und was Sie leistungsfähig macht. Ich lege gerade wieder eine Zuckerpause ein. Das macht für mich einen mächtigen Unterschied. Erst einmal 30 Tage und dann mal weiter sehen. Eine gute Versorgung Ihres Körpers ist die Basis, damit das Wunderwerk Körper gut läuft. Heißt ja nicht, dass Sie in Extreme verfallen müssen. Oft ist auch der Gang zum Arzt (oder Heilpraktiker) ein guter erster Schritt, um eine Grundaufnahme zu machen. Da erfahren Sie, welche Nährstoffverhältnisse Sie verbessern können und an welchen Schräubchen Sie für sich drehen können (Stichwort „biohacking“). Und ganz nebenbei: wenn Sie auch für eine gute Versorgung bei Ihrem Team sorgen mögen, sammeln Sie super Pluspunkte für Ihre Attraktivität als Arbeitgeber. Es muss ja nicht zwingend die eigene Kantine sein.

Hierfür kann ich auch nur eine regelmäßige Reinigungskur empfehlen, die ich selber nutze – für 4 oder 9 Tage. Der optimale Start, um neue Gewohnheiten zu implementieren. Wenn Sie das interessiert, schreiben Sie mir gern an info@hr-konkret.de oder schauen sich in meinem Shop (Empfehlung aus Überzeugung!).

 

Tipp 4 – Berührung

Wir leben in viel kontaktloseren Zeiten als noch vor einiger Zeit. Selbst das Händeschütteln haben wir uns vorsichtshalber abgewöhnt. Dabei braucht der Mensch Berührung. Es gibt Momente, die uns berühren, Emotionen, die bewegen. Und wir brauchen die physische Berührung. Sie hilft uns, zu gedeihen, uns aufgehoben zu fühlen. Vielen war insbesondere nach dem 1. Lockdown 2020 wichtig, endlich wieder jemanden in die Arme schließen zu können. Manchmal dürfen es achtsame, liebevolle Worte sein, die den Menschen in Ihrem Umfeld eine warme Dusche verpassen. Alles andere wäre im Arbeitsumfeld auch unangebracht. Doch manchmal braucht es jemanden, der einen buchstäblich (in den Armen) hält. Oder eine Massage, die den Körper mal wieder durchwalkt. Ja, da geht es nicht nur um das Lösen von Verspannungen. Und ein mobiler Massagediendt ist für Chefs / Chefinnen wie für das Team toll.

 

Tipp 5 – Bewegung

Auch das ist eine Basisanfoderung unseres Körpers. Kraft und Ausdauer in den „leichteren“ Zeiten zu schaffen, hilft dabei gut durch besonders anstrengende Zeiten zu kommen. Egal, ob Spaziergang, ein 7-Minuten-Training oder irgendeine Sportart. Mit etwas Bewegung komme ich besser durch einen Tag am Schreibtisch. Die Gedanken kommen auch durch Bewegung in die Gänge und die besten Ideen kommen mir beim Hundespaziergang in der Natur.

 

 Selbstfürsorge Tipps: Next Level

 

 

Tipp 6 – Wahrnehmen

Grundsätzlich geht es bei der Selbstfürsorge um einen achtsamen Umgang mit sich selbst. Darauf zu achten, was einem selbst wirklich gut tut und welche Situationen, welche Menschen, eigene Handlungsweisen, Nahrung, Umstände einen nähren, ist der erste Schritt, um mehr davon in den Alttag zu integrieren. Oft schaffen wir das aber nur, wenn wir ….

 

Tipp 7 – Innehalten & reflektieren 

… einen Moment innehalten und reflektieren. Da kann eine kleine Auszeit helfen. Manche schreiben Tagebuch, ein Bullet Journal oder erlauben sich, den Blick in die Ferne schweifen zu lassen. Reflektieren Sie am Abend, was gut lief oder wofür Sie dankbar sind. Was sind die 3 Dinge, für die Sie jeden Tag dankbar sein können. Und von welchen Dingen möchten Sie mehr in Ihrem Leben. täglich, wöchentlich, im Monat oder Jahr?

 

Tipp 8 – NEIN ist ein vollständiger Satz

Auch Nein-Sagen ist ein effektives Element in der Selbstfürsorge. Nein, Sie müssen nicht alles allein machen. Sie können Mitarbeiter einstellen oder sich externe Hilfe für eine Problemstellung holen.

 

Tipp 9 – Nicht MUSS, sondern Muße

„Und dann muss man ja auch noch Zeit haben, einfach da zu sitzen und vor sich hin zu schauen:“ (Astrid Lindgren)

Wo sind Ihre Moment der Muße? Was ist Ihr Seelenfutter? Die Zeit mit Ihren Lieben? Der Flow, den Sie beim Ausüben eines Hobbys erleben? Eine Zeit am Meer? Gute Gespräche am Kamin? Was ist Ihr Ding? Und wie oft gönnen Sie sich das? Also Meer möchte ich auf jeden Fall mehr.

 

Tipp 10 – Mehr Positivität

und Negatives einordnen. Probleme, Herausforderungen prasseln manchmal auf uns ein. Ja, und dann? Was machen die Menschen anders, die sich davon nicht so beeindrucken lassen, die das nicht so belastet. Ein Punkt ist Dankbarkeit für die positiven Dinge und bewusst die Aufmerksamkeit auf di Dinge zu lenken, die gut laufen. Auf die Chancen und die Dinge, die wir beeinflussen können. Und ja, das kann man täglich üben, bis es zur Gewohnheit wird,

 

Selbstfürsorge Tipps trifft Selbstmanagement

 

 

Tipp 11 – Planung

Zeitmanagement ist immer wieder ein Thema. Planen Sie Zeiten ein für sich selbst. Manche Unternehmer/-innen sperren sich die ersten ein-zwei Stunden des Wochenstarts und/oder des Arbeitstags ein, um konzentriert AM und nicht IM Unternehmen zu arbeiten. Dann werden zukunftsweisende Dinge bearbeitet. Das haben Sie dann schon erledigt und verlieren sich nicht im „hustle“ des Alltags.

 

Tipp 12 – die eine Sache

Multitasking ist ein Mythos und nein, auch Frauen können es nicht. Gut tut hingegen eins eine Sache zu einer Zeit. Als Unternehmer/-in haben Sie Freiheiten und diese dürfen Sie nutzen. Setzen Sie Rahmen, wann Sie erreichbar sind: telefonisch, per E-Mail und persönlich. In allen anderen Zeiten widmen Sie sich jeweils konzentriert EINEM Thema, einer Aufgabe, einem Problem.

Dies können Sie auch zum Start in den Tag nutzen und sich überlegen: Was ist die EINE Sache, die ich heute erledigen möchte, damit mein Tag erfolgreich ist und die mich und mein Unternehmen nach vorn bringt.

 

Tipp 13 – Pomodoro-Technik

Die Pomodoro-Technik ist nicht nur eine wunderbare Art, um fokussiert an einem Thema zu arbeiten, sondern auch um die Pausen aktiv einzuplanen. Was ist die Pomodorotechnik? Das sieht wie folgt aus:

Blog HR konkret Pomodoro Technik

Blog HR konkret Katja Raschke Pomodoro Technik

 

Hierzu finden Sie auch unter dem Stichwort „Pomodoro“ auch einige Apps.

Lesetipp zum fokussierten Arbeiten ist auch Das Buch von Carl Newport „Fokussiert arbeiten“ (kein Affiliate-Link: zum Buch auf Amazon).

 

Tipp 14 – Grenzen und Handlungsprinzipien

Baut auf Tipp 8 auf. Sie müssen auch nicht jedes Problem eines Teammitglieds annehmen. Viel hilfreicher ist es, Handlungsprinzipien und Handlungsrahmen aufzustellen und Ihr Team langfristig dazu anzuleiten, die Themen selbständig zu lösen.

 

Tipp 15 – Freedom Friday

Warum sind Sie Unternehmer/-in geworden? Bestimmt nicht um 24/7 zu arbeiten und in Arbeit zu ersticken, oder? Der Mehrfachunternehmer und Coach Eric Edmeades hat das wunderbare Konzept der „Freedom Fridays“ entwickelt. Über mehrere Wochen hinweg machen Sie jeden Freitag eine Stunde früher Feierabend, bis das Sie freitags nur z.B. einen halben Tag arbeiten. Dafür dürfen Sie Ihre Prozesse und auch Delegation anpassen, damit die Arbeit trotzdem erledigt wird. Die gewonnene Zeit können Sie für eine verlängerte Erholung und die Dinge, die Ihnen wichtig sind.

 

 

Zusammengefasst

All diese Tipps (und es gibt noch viel mehr) können Ihnen dabei helfen, mehr in der Balance zu leben und in der Folge auch mehr unternehmerische Freiheit zu leben. Unter einer Voraussetzung, Sie müssen Schritt für Schritt die Punkte umsetzen.

Wenn Sie nun mehr Balance und Freiheit in Ihrem Unternehmeralltag erzielen und exklusiv im 1:1 Coaching Ihre nächsten wirkungsvollen Schritte erarbeiten möchten, dann melden Sie sich gern bei mir (info@hr-konkret.de), wir machen einen kurzen Termin aus, klären Ihre Ausgangssituation und Ziele und schauen individuell, was für eine Form der Zusammenarbeit für Sie passt.

 

 

 

 

Lesen Sie auch hier weiter: 8 Anzeichen, dass Sie dringend Unterstützung im Business brauchen

„Wie Sie zielgerichtete Kommunikation im Unternehmen etablieren“

 

Sichtbarkeit als Arbeitgeber erhöhen – 20 konkrete Tipps für Sie

Sichtbarkeit als Arbeitgeber erhöhen – 20 konkrete Tipps für Sie

Wie machen Sie sich als Arbeitgeber sichtbar? Welche Kanäle, Orte und Gelegenheiten können Sie nutzen, um Ihre Sichtbarkeit als Arbeitgeber zu erhöhen, damit Sie die Chance haben, sich als attraktives Unternehmen zu präsentieren und potentielle Bewerber auf sich aufmerksam zu machen.

 
Marketing, auch Arbeitgebermarketing, lebt vom Prinzip: „Tue Gutes und rede darüber.“ Daher ist es notwendig, dass Sie Ihre Sichtbarkeit als Arbeitgeber erhöhen, damit die richtigen Menschen Ihre Botschaft auch wahrnehmen und Sie als tolles, begehrtes Unternehmen „abspeichern“.
 
Wenn Sie sich Gedanken darüber gemacht haben, wer Sie als Arbeitgeber sind, welche Werte Sie vertreten und welche Botschaft Sie in die Welt tragen möchten (mehr dazu im Artikel „Arbeitgeberattraktivität und Arbeitgebermarke“), dann geht es an die Verbreitung. 
 
Ziel ist, dass Ihre Wunschkandidaten quasi nicht an Ihnen vorbeikommen.
 

Hier kommen 20 Tipps für Sie, wie Sie Ihre Sichtbarkeit als Arbeitgeber erhöhen können:

 

1.Nutzen Sie Ihre Homepage mit einer Karriereseite. Posten Sie dort nicht nur Ihre Stellenangebote, sonderstellen Sie sich dort authentisch als Arbeitgeber mit Ihrer Unternehmens-DNA, Ihren Werten, Zielen und dem Team dar. 

2. Nutzen Sie ein Vorstellungsvideo auf der Homepage und nochmal gegebenenfalls auch ein Teamvideo auf der Karriereseite (Tipps hierzu gibt es im Interview mit Andrea Ballschuh). Das bewegte Bild bleibt im Gedächtnis, der Ton im Ohr. Die richtigen Menschen können direkt bei Ihnen „andocken“, die falschen Menschen bewerben sich erst gar nicht.

3. Nutzen Sie die kostenfreien Social Media Kanäle (Facebook, Instagram, LinkedIn, XING, Youtube, etc.) nicht nur für Ihr Unternehmensmarketing, sondern auch für Ihre Darstellung als interessanter Arbeitgeber. Auch Events lassen sich hier gut verbreiten.

 

Kostenfreie Möglichkeiten existieren

 

4. Nutzen Sie die kostenfreien Stellenanzeigen auf den Social Media Kanälen und auch Ihren Google-Eintrag können Sie nutzen.

5. Stellenanzeigen, auch im Multiposting, wie es auch einige Paketanbieter anbieten. Dies hat den Vorteil einer großen Verbreitung

6. Die Mobilität ist in Deutschland für die Mehrheit der Stellen nicht so wahnsinnig hoch. Denken Sie deshalb auch an die lokalen, regionalen Stellenbörsen zur Darstellung als Arbeitgeber. Meist gibt es dort ein Abo, so dass Sie nicht jede Anzeige separat zahlen müssen. Platzieren Sie Anzeigen, Praktika, Werkstudenten und vielleicht auch einmal Testanzeigen, um sich einem Profil zu nähern. So können Sie testen, welcher „Titel“ mehr Kandidaten anzieht. Auf jeden Fall bleiben Sie so im Blickfeld. Hier können Sie auch immer eine eigene Unternehmensseite anlegen, zusätzlich zu dem Link zu Ihrer Homepage. Sie sollten nur auf die Pflege und Aktualität der Daten achten. 

7. Nutzen Sie lokale Events (Musik, Kultur, Sport) zur Steigerung Ihrer Sichtbarkeit als Arbeitgeber. Die müssen nicht immer nur berufsbezogen sein. Ein Fest, eine Netzwerkveranstaltung, dort gibt es oft gute Gelegenheiten für Werbung, Sponsoring und einen Austausch.

 

Machen Sie sich auch physisch sichtbar.

 

8. Ausbildungsmessen, Hochschulmessen regional wie überregional, je nachdem was Sie suchen.

9. Berufsorientierungstage, Schnuppertage. Bieten Sie dort super Inhalt, spricht sich das rum.

10. Ausbilden, qualifizieren, entwickeln und binden. Ein gute Ausbildung anbieten und über die Erfolge dann wieder berichten.

11. Auch „Mitarbeiter werben Mitarbeiter“- Programme dienen der Sichtbarkeit. Entweder über die Mundpropaganda oder auch je nach Affinität Ihrer Mitarbeiter über Social Media.

12. Sponsoring für die lokalen Vereine, Schulen, etc. – nicht nur mit dem Produkt oder Dienstleistung, sondern auch als Arbeitgeber werben.

13. Pressearbeit (Fachpresse und lokale Presse)  – präsentieren Sie für Ihre Ziele, Entwicklungen und Erfolge.

14. SEO-Optimierung und Suchmaschinenanzeigen

15. Rekrutierung über Content: Gastbeiträge auf Blogs, VLOGS und Podcasts. Sie müssen das nicht immer selbst starten, aber interessanten Kanälen Beiträge anbieten kann mächtig helfen.

16. Einen eigenen Youtube-Kanal starten.  Youtube ist nach Google die zweitgrößte Suchmaschine.

17.Veranstalten Sie eigene Meet-ups und Workshops und schaffen Sie so Kontakte zu Ihrer Zielgruppe

18. Werbung auf Autos, am eigenen Gebäude oder Büro, Baustellenbanner

19. Nutzen Sie ein Pop-up auf Ihrer Homepage, um Besucher auch auf Events, offene Stellen oder News als Arbeitgeber hinzuweisen. (Lesen Sie hier mehr zu Karriereseiten, die Bewerber begeistern.)

20. Social Recruiting – nutzen Sie Kampagnen auf Social Media. Sprechen Sie Ihre Zielgruppe ganz gezielt an. Mit der richtigen Sprache, den richtigen Bildern und der Hilfe der Targettierung. Für eine konkrete Stelle oder auch als Marketingkampagne. Wenn Sie dazu mehr wissen möchten, so schreiben Sie mir gern an info@hr-konkret.de

 

Sie sehen, die Möglichkeiten sind vielfältig. Daher ist mein Tipp:

 
Nutzen Sie die Kanäle, die zu Ihnen passen. Nutzen Sie die Kanäle, die sich Ihnen zunächst anbieten oder sehr vielversprechend sind für Ihre Klientel.
 
Aber nutzen Sie diese kontinuierlich, um Ihre Sichtbarkeit als Arbeitgeber zu erhöhen und erweitern Sie das Portfolio nach und nach, wenn Sie sicherer werden. Außerdem können Sie dann die benötigte Zeit, Arbeitskraft und das Budget besser abschätzen und planen. Der Marketingexperte Seth Godin hat bereits gesagt „do something every day“ und das ergänze ich gern um „anfangen hilft“.
 
Womit starten Sie?
 
 
P.S.:

Wenn Sie Ihre Arbeitgebermarke rausarbeiten möchten, um dich damit abzugrenzen und Ihre Sichtbarkeit als Arbeitgeber zu erhöhen, dann biete Ich Ihnen das Paket

 

“Arbeitgeber-DNA“

Hier gibt es mehr Infos.

Arbeitgebermarke und Arbeitgeberattraktivität

Arbeitgebermarke und Arbeitgeberattraktivität

Die Arbeitgebermarke – auch „Employer Branding“ genannt –  und die Arbeitgeberattraktivität sind in aller Munde. Dieser Blogartikel gibt einen Einblick in die Unternehmeraktivitäten in diesem Bereich und welchen Einfluss sie auf den Unternehmenserfolg haben. Vier Schritte, um mit Ihrer erfolgreichen Arbeitgebermarke die richtigen Mitarbeiter anzuziehen.

 

 

Tatsächlich gefällt mir hier der englische Begriff „Employer Branding“ besser, denn das Wort impliziert eine Aktivität, keinen Zustand. Während der Begriff „Arbeitgebermarke“ und „Arbeitgeberattraktivität“ eher statisch klingt, also wie etwas, das einmal geschaffen und dann für alle Zeiten fertig ist.

Doch das ist es mitnichten. Das Bilden einer Arbeitgebermarke ist ein Prozess. Wenn Sie aus dem Bereich Marketing kommen oder Marketing für Ihr Unternehmen betreiben, wissen Sie das. Auch die großen Konsumentenmarken wie Coca-Cola, Apple, Adidas oder Gedankentanken/Greator verändern ihre Marke mit der Zeit immer wieder. Zum Teil erfinden sie sich sogar komplett neu. Warum machen sie das? Manchmal verändern oder schärfen sich Unternehmensziele und Unternehmensstrategien. Um weiterhin erfolgreich am Markt zu sein, müssen Sie dem Zeitgeist, den Trends entsprechen oder neue Trends kreieren, Aufmerksamkeit erhalten, um so die Nase beim Kunden, Konsumenten, vorn zu haben und treue Markenbegleiter zu binden.

Letztendlich ist dies im Bereich des Arbeitgebermarketings – der integraler Bestandteil der Unternehmens- und Personalstrategie ist – und der Arbeitgebermarke nicht anders.  

Arbeitgeberattraktivität verstehe ich grundlegend als die Summe aller Eigenschaften und Aktivitäten, die einen Arbeitgeber so interessant und wertvoll machen, dass Mitarbeiter gern dort arbeiten und es sich lohnenswert erscheint, sich dort zu bewerben.

Damit bildet diese Summe aus Eigenschaften und Aktivitäten die Basis für eine erfolgreiche Arbeitgebermarke.

 Hier 4 Schritte, die Sie auf dem Weg zur erfolgreichen Arbeitgebermarke gehen dürfen:

 

Schritt #1: Das Ziel

 

Das Ziel bei dem Herausbilden einer Arbeitgebermarke ist es grundsätzlich, attraktiv für bestehende Mitarbeiter wie für potenzielle Bewerber zu sein. Es soll eine Identität geschaffen oder zusammengefasst werden, die der DNA des Unternehmens entspricht und die Vision und Mission des Unternehmens nach innen wie außen vermittelt. Gleichzeitig schafft sie so Möglichkeiten zur Identifikation und Bindung an das Unternehmen und erhöht mit weiteren Aktivitäten des Arbeitgebermarketings die Sichtbarkeit am Arbeitsmarkt und die Attraktivität als Arbeitgeber. Gerade in Zeiten, in denen um gute Talente gebuhlt wird, sind dies ganz wichtige Erfolgsfaktoren in der Rekrutierung.

An dieser Stelle gehe ich mit meinen Kunden im Coaching immer in die Tiefe. Wenn sie eine explizite, klar formulierte Unternehmensstrategie inklusive der Vision, der Mission, der Ziele und Aktionen haben, dann ist das eine prima Basis. Liegt diese noch nicht vor oder ist noch nicht klar formuliert oder kommuniziert, was bei kleineren Unternehmen häufiger der Fall ist, dann steigen wir dort ein und ich arbeite dies mit den Kunden heraus.

Daraus leiten wir die Personalstrategie ab, welche Aktivitäten in Summe nötig sein werden im Bereich Personal, Unternehmensführung und Führung, um in Zukunft die richtigen Mitarbeiter an Bord zu haben. Und hier geht es wirklich ins Detail.

Eins vorab: Wichtig ist dabei, zu beachten, dass die Arbeitgebermarke im Einklang mit dem sonstigen Außenauftritt und Marketing des Unternehmens und dem tatsächlichen Leben im Unternehmen steht. Natürlich dürfen Sie hier neue Maßstäbe setzen und auch Leitlinien festlegen, für das, wofür Sie in Zukunft stehen wollen. Allerdings sollte die Diskrepanz zwischen Schein und Sein nicht zu groß sein, sondern lieber ehrlich eine Entwicklung von „wir wollen sein“ zu „wir sind bereits“ präsentieren.

 

Schritt #2: Die Strategie

 

In der Personalstrategie legen Sie grundsätzlich zunächst Ihre Personalziele fest. Das beinhaltet die Anzahl der in Zukunft benötigten Mitarbeiter, deren Ausbildungsstand und Wunscheigenschaften, die Formen der Zusammenarbeit, Ihre Angebotspakete, Arbeitszeiten und vieles mehr.

Sobald Sie Ihre grundlegende DNA, Strategie, Werte, et cetera festgezurrt haben, wenden Sie sich den Unterstrategien zu. Oft geht es um die Fragestellung, wie Sie die Anzahl von qualitativ hochwertigen Bewerbungen kurzfristig und langfristig erhöhen können. Die zu ergreifenden Maßnahmen greifen aber deutlich tiefer. Sie spiegeln ein Grundkonzept von „Tue Gutes und sprich darüber.“ wider. 

Erhalten Sie bisher keine oder zu wenige gute Bewerbungen für die betriebliche Ausbildung? Dann überlegen Sie sich, mit welchen Strategien, mit welchen Inhalten, welchen Kommunikationswegen und an welchen Orten Sie potenzielle Azubis am besten erreichen. Was entspricht den jungen Menschen und was zieht gleichzeitig genau diejenigen an, auf die Sie im Unternehmen zählen möchten.

 

Genau hier liegt jedoch der Hase im Pfeffer.

 

Wenn Sie, als Beispiel, insbesondere sehr bodenständige Schulabgänger, mit einem hervorragenden Realschulabschluss oder Abitur suchen, dann nutzt Ihnen weder eine super „hippe“ Werbung (sie würde vermutlich auch Ihrem Unternehmen nicht entsprechen), noch eine pure Ausschreibung auf Ihrer Homepage (wer findet Sie?). 

Eine hilfreiche Methode ist, sich gedanklich auf den Stuhl des gesuchten bodenständigen Schulabgängers mit sehr gutem Abschluss zu setzen. Wonach sucht dieser wohl, was ist ihm wichtig? Vermutlich eher Dinge wie eine qualitativ hochwertige Ausbildung, eine gute Begleitung, interner Unterricht, weitere Bildungsangebote, Erfolge /Karrierewege anderer Azubis,  Übernahmeperspektiven, ein solides Entlohnungspaket. Können Sie das schon bieten? Wenn ja, wunderbar. Dann sind Sie bereit für den nächsten Schritt. 

Das  können Sie noch nicht bieten, es gehört aber zu Ihrer Strategie, dann dürfen Sie sich an die Arbeit machen. Schaffen Sie die nötigen Grundlagen. Schaffen Sie Prozesse und bieten Sie nach und nach die Dinge an, die Sie für Ihre Wunschmitarbeiter attraktiv machen. Denken Sie auch daran, möglichst die Sprache Ihrer Zielgruppe zu treffen. Schaffen Sie sich hierfür auch gern ein Budget (Hier weiterlesen: Finanzen in der Personalplanung).

Nehmen Sie dabei gern Ihre Mitarbeiter und auch Außenwelt schon mit auf die Reise und lassen Sie sie an den positiven Entwicklungen teilhaben. Das stärkt das Vertrauen, die Menschen erkennen, wo Sie hin wollen und Sie erhalten so manch wertvollen Hinweis zur Verbesserung.

Die Vorgehensweise ist hier im Grunde in allen Bereichen dieselbe, egal ob Sie Ihre ersten Mitarbeiter, mehr Hilfskräfte, Auszubildende/Duale Studenten, Fachpersonal binden und anziehen möchten oder generell Ihre Personalpolitik und Führung überdenken möchten/müssen. Sie überlegen zunächst, was Sie benötigen und was Sie erreichen möchten, mit wem und wie Sie es erreichen können, wie Sie richtigen Mitstreiter intern wie extern gewinnen und was diese Mitstreiter brauchen, um die Ziele zu erreichen. Das betrifft die Bereiche Ausbildung, Einarbeitung, Weiterbildung, Karrierewege, Kommunikation, Bewerbermanagement, Motivation und Teilhabe genauso wie Entlohnungspakete, Sozialleistungen und Arbeitsformen. 

 

Arbeiten Sie von innen nach außen.

 

Schritt #3: Maßnahmen und deren Vermarktung

 

Setzen Sie im nächsten Schritt einzelne Maßnahmen zur Steigerung Ihrer Arbeitgeberattraktivität im Rahmen der Gesamtstrategie um und vermarkten Sie diese: intern wie extern. So formen und festigen Sie nach und nach Ihre Arbeitgebermarke.

Starten Sie mit den grundlegenden Dingen, die die Arbeit in Ihrem Unternehmen bestimmen und gehen Sie dann zu den Details über.

Also starten Sie zum Beispiel mit Ihrer Vision, Ihren Zielen und Werten. Machen Sie gelebte Beispiele aus dem Unternehmensalltag publik. Im und außerhalb des Unternehmens. Sie haben lange Firmenzugehörigkeiten, eine gesunde Altersstruktur, ein gutes „Lernen von einander“? Dann berichten Sie davon und zeigen Sie Ihre Wertschätzung und Begeisterung darüber. 

Ihre Azubis waren besonders erfolgreich? Sie können eine Arbeitsprobe vorzeigen? Sprechen Sie darüber und zeigen Sie das „Warum“,  also das, was Sie richtig machen zum Beispiel in internen Mitteilungen und Besprechungen, Ihren Homepage-News, Social Media oder auch auf Ausbildungsmessen.

Ihnen ist Innovation wichtig? Sie haben neue Produkte oder Sie führen neue Arbeitsformen ein? Talk about it. Und nutzen Sie auch moderne Rekrutierungsformen (z.B.: Performance Recruiting). 

Ihr Unternehmen steht für Nachhaltigkeit? Woran kann das ein Außenstehender festmachen? Zeigen Sie Beispiele, Fotos von Ihrer Firma, Grafiken, die Verbesserungen zeigen, dem Anteil und die Ideen Ihres Teams, die diesen Wert zum Leben erwecken.

 

Schritt #4: Kontinuität 

 

Arbeitgebermarketing mit Steigerung der Arbeitgeberattraktivität und Bildung einer Arbeitgebermarke ist keine Eintagsfliege, keine Einzelaktion. Es benötigt deshalb die Verankerung in Ihrer Unternehmensstrategie, einen Plan und kontinuierliche Aktivitäten. Es beinhaltet die ständige Überprüfung Ihrer Ziele und Strategien, die kontinuierliche Verbesserung Ihrer Prozesse und Angebote und der Bereitschaft, in diese und deren Vermarktung zu investieren. Hierzu ist mittlerweile Social Media unerlässlich und so greift auch hier wieder das Unternehmens- oder Produktmarketing mit dem Arbeitgebermarketing wie ein Zahnrad ins andere. Sie dürfen dabei durchaus auch mit Ihrer Unternehmensdarstellung und Darstellung als Arbeitgeber beginnen.

Manchmal sind bei meinen Kunden dazu nach Aufsetzen eines Konzepts eigene Bordmittel im Bereich Personal und Marketing ausreichend, manchmal benötigen Sie weitere, begleitende Unterstützung. 

Aufgrund der Entwicklungen und Trends am Arbeitsmarkt und der großen Schwierigkeiten, die viele Arbeitgeber beim Finden, Entwickeln und Binden der richtigen Teammitglieder haben, ist das Herausarbeiten der DNA, Ziele und Strategien stets Bestandteil meiner Angebote und Programme. Ob es das „Startklar zum Wachsen – der Plan für Soloselbständige“, das „Perfect Match“-Programm  oder die „Check-Up & Start“ -Gespräche ist oder die kontinuierliche Begleitung. Gemeinsam können wir herausfinden, was für Sie passt. Schreiben Sie mir an info@hr-konkret.de.

 

P.S.:

Wenn Sie Ihre Arbeitgebermarke rausarbeiten möchten, um dich damit abzugrenzen und Ihre Sichtbarkeit als Arbeitgeber zu erhöhen, dann biete Ich Ihnen

die Quick-Session

“Arbeitgeber-DNA“

an.

Wir arbeiten in dieser Session den Kern dessen heraus, was Sie als Arbeitgeber ausmacht und Sie erhalten eine Zusammenfassung und konkrete textliche und visuelle Tipps, um diese Merkmale greifbar zu machen. Danach können Sie mit diesem Kern und Ihren Ergänzungen Ihre Homepage, Anzeigen, Stellenanzeigen, Social Media, etc. bespielen. Schreiben Sie mir einfach mit dem Stichwort „Arbeitgeber-DNA“ an info@hr-konkret.de und wir schauen gemeinsam, wie wir starten können.